Das World Wide Web Consortium, Abkürzung W3C, ist eine Kommision, die sich für die
Standardisierung von Techniken des World Wide Web einsetzt. Diese wurde 1994 gegründet. Tim Berners-Lee ist Gründer und Vorsitzender des W3C, er ist auch der Erfinder des World Wide Web. Das Deutsch-Österreichische Büro befindet sich im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Birlinghoven in NRW.
In den ersten Jahren konnten die Nutzer von Computern nur neue Software kaufen, die mit der Vorhandenen, vom gleichen Hersteller, lief. Das war zumeist nicht zufriedenstellend. Aber alles wird ja besser. Und so hat man heute die Möglichkeit, zwischen den Programmen verschiedener Anbieter zu wählen, die zueinander passen.
Wir erwarten natürlich auch, dass Webinhalte mit verschiedenen Browsern (IE5, IE6, IE7, MOZ/Firefox, Opera, u.s.w.) gelesen werden können. Die Webinhalte, für z. B. blinde Menschen hörbar zu machen, erfordet spezielle Software und Hardware. Auch viele Kommunikationsgeräte, wie Autotelefon, Navigationsgeräte usw. sollten mit Software verschiedener Hersteller betrieben werden können. Damit das alles funktioniert, gibt es als unabhängige Organisation den W3C. Diese cleveren Leute liefen die Standards für Computersprachen und Protokolle, die von den Programmierern immer mehr verwendet werden. So wird, zunehmend, die früherere Spaltung des Marktes verhindert und das Einvernehmen in der Industrie gefördert.
Eine nach W3C Standards programmierte Website wird in vielen Browsern richtig dargestellt.
Sie erreichen dadurch viele Benutzer des Internets, die unterschiedliche Programme zur Darstellung von Webinhalten benutzen.